In meinen Arbeiten – sowohl in der bildenden Kunst als auch in der Skulptur – setze ich mich intensiv mit den Themen Freiheit und Natur auseinander, da sie für mich grundlegende Ausdrucksformen menschlicher Existenz darstellen.

"Wo Natur atmet,
 beginnt Freiheit"

Die Natur begreife ich nicht nur als äußeren Raum, sondern als Spiegel innerer Zustände: als Ort der Ruhe, der Kraft, aber auch der Veränderung. In meinen Bildern arbeite ich mit organischen Formen, Kontrasten und offenen Strukturen, um natürliche Prozesse wie Wachstum, Zerfall und Bewegung sichtbar zu machen. Meine Skulpturen greifen diese Gedanken auf und übersetzen sie in den Raum – oft bewusst reduziert, um Freiräume für Interpretation und persönliche Assoziationen zu lassen.
 
Freiheit verstehe ich dabei nicht als grenzenlosen Zustand, sondern als ein sensibles Gleichgewicht zwischen Begrenzung und Entfaltung. Dieses Spannungsfeld zieht sich als roter Faden durch meine Arbeiten. Ziel ist es, die Betrachterinnen und Betrachter einzuladen, innezuhalten, eigene Erfahrungen zu reflektieren und eine individuelle Verbindung zu den Werken aufzubauen.

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